Neues Buch: Eisenbahn Sissach–Gelterkinden

Neu geschriebenes Buch mit 216 Seiten und über 240 Bildern und Dokumenten
zum Bau und Betrieb einer der ersten Elektrischen Eisenbahnen der Schweiz

Das Buch ist im Querformat A4 erschienen und enthält viele
unveröffentlichte Bilder und Dokumente der Bahn.

Verkaufspreis Fr. 48.–



Willkommen in einem schönen Tal des Oberbaselbiets!

Die 1900 erbaute Eitalstrasse mit den Heuschobern,
Blick talabwärts Richtung Tecknau. Bild Staatsarchiv BL



Vor dem Bau der Strasse war die verkehrstechnische Verbindung über Sommerau–Eselweg–Rünenberg–Kilchberg–Zeglingen vorhanden. Ein Postkurs verband die Gemeinden von der Sommerau aus. 

Mit dem Bau der neuen Hauenstein-Basislinie von Sissach über Tecknau nach Olten (1912–1916) änderten sich die Verhältnisse wiederum.

Ab 1916 fuhr dann der Postkurs ab Bahnhof Tecknau nach Zeglingen–Kilchberg–Rünenberg. Die Eitalstrasse spielte während der Bauzeit eine wichtige Rolle für den Fuhrverkehr.

Warum Eital-Verlag?

Der Eital-Verlag möchte die Geschichte dieser Region und auch weiterer Gebiete aufarbeiten und einer interessierten Leserschaft näherbringen.
 
 
Der Anfang macht ein 240 Seiten umfassendes Buch 
mit über 300 Bildern und Dokumenten, mit dem Titel:
 
«Bau der Hauenstein-Basislinie Sissach–Olten 1912–1916»

Herausgeber: Luigi Coletti und Heinz Spinnler
Preis des Buches Fr. 48.– 

 
Das Video zur Geschichte wurde vom Staatsarchiv 
Basel-Landschaft produziert.
 

Das Eital ist ein besonderes Tal im oberen Kantonsteil des Baselbiets. Das Quellgebiet des Eibaches liegt im Gebiet der Gipsgrube und im Gemeindebann von Wisen/SO (Wisenbach).
Er fliesst hinunter nach Zeglingen, unterhalb des Dorfes verengt sich das Tal und auf Kilchberger Boden befindet sich der Kilchberger Giessen, ehemals ein beliebtes Ausflugsziel.
Unweit davon befand sich das ehemalige Bad Kilchberg, welches um 1900 erbaut wurde. Das Tal war bis 1900 nur durch einen einfachen Weg erschlossen. Lange Zeit wurde die landwirtschaftliche Nutzung der Felder durch gezieltes Bewässern (Wässermatten) verbessert. Im Tal befanden sich über 20 hölzerne Heuschober, die heute alle verschwunden sind.

Im Jahre 1900 wurde durch das Tiefbauamt Basel-Landschaft die Eitalstrasse gebaut. Damit wurde es möglich, auf direktem Weg von Gelterkinden über Tecknau nach Zeglingen/Wisen zu gelangen. 

    Auch ein Bild vom Eital aus dem Fundus des
    Tiefbauamtes Baselland 1900.


   

 «Der Sissacher Photograph Arnold Reinhardt 1881–1971»

Eital-Verlag • CH-4492 Tecknau • Heinz Spinnler • Zelgliweg 16 • E-Mali: praegekarten@sunrise.ch • www.praegekarten.ch